„Nein! zu Diskriminierung und Gewalt“

Der VfB beteiligt sich aktiv an der Kampagne „Nein! zu Diskriminierung und Gewalt“ des Hessischen Fußballverbandes.

Durch die Unterzeichnung einer Selbstverpflichtungserklärung beteiligen sich Vereine an der Kampagne „Nein! zu Diskriminierung und Gewalt“ und setzen mit der Verwendung des Logos auf Ärmeln, Webseiten und Medien ein deutlich sichtbares Zeichen. Für die Umsetzung wird eine gemeinsame Kooperationsvereinbarung geschlossen.

Voraussetzung der Teilnahme ist die inhaltliche Auseinandersetzung der Spieler/ des Vereins mit Themen rund um Fair Play im Fußball.

Gestern Abend fand dieser Workshop im Sportheim des VfB statt. Moderator Markus Wehenkel führte geschickt – und wie die Bilder zeigen nicht zu “trocken” – durch den Workshop.

Dabei wurden im Wesentlichen die Fragen

  • Was verstehen wir unter Gewalt?
  • Was verstehen wir unter Diskriminierung?
  • Wo sind hier die klaren Grenzen?
  • Was gehört definitiv nicht auf den Sportplatz

mit den Trainern und Spielern der ersten und zweiten Mannschaft und der Vorstandschaft heraus gearbeitet und dokumentiert (siehe Grafiken).

Zum Ende des Workshops wurde die Selbstverplichtungserklärung von allen Anwesenden unterzeichnet.

Vielen Dank an Paul Sachs für die Vorbereitung des Workshops und insbesondere an Moderator Markus Wehenkel für die gelungene Moderation.

Weitere detailliertere Informationen sind auf der Projekthomepage www.fairplay-hessen.de zu finden.

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